
Wer konnte an seinem Hund schon mal unerklärliche Talente feststellen ? Einige berichten, ihr Hund springt aus heiterem Himmel auf und bellt unaufhörlich eine Zimmerecke an, sieht er Gespenster ? Andere sind für einige Stunden außer Haus und ihre Familien berichten, daß sich der Hund ca. 15 Minuten vor ihrer Ankunft an die Haustüre setzte und auf sein Herrchen gewartet hat, kann der Hund hellsehen ? Gibt es unsichtbare Felder zwischen Geist und Körper, die der Hund sieht ?
Nach alten abergläubigen Vorstellungen, wird dem Hund das Talent zugeschrieben, tote Seelen sehen können. Man sagt, wenn Sie in der Dunkelheit mit Ihrem Hund spazieren gehen und er sich plötzlich an Ihre Beine drängt oder mit gesträubtem Fell die Nacht anbellt, dann sind Geister in der Nähe. Nach diesem Aberglaube, könnten Sie den Geist auch sehen, wenn Sie sich hinter Ihrem Hund bücken und durch seine Vorderbeine blicken. Angeblich wirkt Hundegeheul vorbeugend gegen Geister.
Entscheiden Sie selbst !
so erzählt man in einigen Regionen, werden die jungen, heiratslustigen Mädchen keine Freier finden, wenn in dieser Nacht Hundegebell zu hören ist.
sagt man, legen die heiratswilligen Frauen Brotstücke auf die Strasse und bieten sie einem Hund zum Fressen an. Die Frau, deren Brot der Hund zuerst frisst, wird auch als erste heiraten.

Hunde geben nicht nur simple Laute von sich, nein man unterscheidet viele Bellformen. So ist zum Beispiel Winseln oft ein Zeichen für Langeweile oder Traurigkeit und hohes Bellen kann eine Aufforderung zum Spielen sein. Aber auch zwischen den Rassen gibt es viele Unterschiede und Dialekte.
Wußten Sie, daß bei Hunden aller
verschiedener Rassen so unterschiedlich
sie auch sein mögen, jeder mit jedem kann.
Eine Pudeldame darf also sowohl einen
Schäferhund alsauch einen Boxer lieben,
denn sie hat nichts zu befürchten.
Denn letztlich sind sie alle von einer
Art und stammen vom Wolf ab und
die Föten richten sich nach der Größe
der Gebärmutter der Hundedame.
Hunde haben ausgezeichnete Augen, aber sie sehen die Welt anders als wir. Sie sehen
pastellfarben, da die Netzthaut anders ist als beim Menschen, dafür sind sie uns
im Dunkeln haushoch überlegen. Also zum Fernssehen reicht es lange, allerdings verlieren
Sie oft schnell am geruchlosen TV-

Die unterschiedlichen Hunderassen erkennt man auch zu einem nicht geringen Teil an ihrer typischen Schwanzgrundhaltung. So rollt der Spitz den Schwanz in entspannter Haltung zu einem Dauerkringel. Der Terrier prahlt pausenlos mit seinem Imponiergehabe und der Setter trägt seine Rute meist lässig geschwungen.
Zecken sind bei Hunden immer ein grosses Problem. Sie lassen sich angeblich durch Einreiben des Hundefells mit Zitronenöl oder Johanneskrautöl abschrecken. Manche Hundehalter mischen auch eine zerdrückte, rohe Knoblauchzehe pro Tag ins Futter. Bei Knoblauch und Zwiebeln ist allerdings Vorsicht geboten, für einige Rassen sollen größere Mengen giftig sein und können sogar Nierenversagen auslösen.
