Futtermittelkunde
beim Hund ist wichtig und experimentierfreudige Hundehalter werden sich wundern, was ihr Hund alles frisst. Er sollte aber in jedem Fall bedarfsgerecht ernährt werden, so gibt es natürlich Unterschiede zwischen jungen und alten Hunden. So füttert man Welpen, ähnlich wie es auch die Mutter tun würde, bis zu zehn Mahlzeiten am Tag und auch Nachts. Bei älteren Hunden dagegen, kann man das Futter auch zerkleinert und gedünstet anbieten, da oft das Hundegebiss nachgelassen hat. Z.B können Hundeallergien
durch Diät, Diätfertigfutter und Fettsäuren günstig beeinflusst werden und Aas ist auch nicht unbedingt schädlich, da es bei viel frischer Fleischfütterung gegen Magenübersäuerung beim Hund hilft. Der Mineralstoff Calcium ist sehr wichtig für die Knochen, Nerven und Zähne des Hundes, füttern Sie deshalb auch ruhig mal Käse und Brokkoli. Wenn beim Hund keine Unverträglichkeit gegen Milcheiweiß besteht, ist Butter ein wertvoller Fettlieferant, der die Vitamine A,B und E enthält. Da ein Fastentag beim Hund schwer durchzuhalten ist, kann stattdessen auch mal ein reiner Gemüsetag oder Magerquarktag eingefügt werden. Wenn Sie sich einen Hund anschaffen wollen, vergessen Sie bitte auch das Wichtigste nicht, eine Haftpflichtversicherung. Eine
Haftpflichtversicherung
für Hunde ist ein Muss, sobald der Hund da ist, denn niemand weiß, wie der Hund beim Gassi gehen reagiert, und es könnte einen Unfall geben für den man haftpflichtig gemacht wird. Überlegen Sie auch, ob Sie Ihren Hund nicht eine kleine Tätowierung (unter Narkose) z.B. am Ohr machen lassen, dann ist Ihr Hund schneller zu finden, falls er mal entläuft.

